Eine Generalprobe als Vorbeben zum Vietentours DVV-Pokalfinale – Schwerin gewinnt Bundesligaduell in Vilsbiburg nach fünf Sätzen
Was für ein Appetizer, was für ein Vorbeben: Das Bundesliga-Rückrundenduell zwischen den Roten Raben Vilsbiburg und dem Schweriner SC hatte am Samstagabend erst nach fünf nervenaufreibenden Sätzen einen Sieger gefunden.
Meister Schwerin setzte sich mit 25:14, 21:25, 22:25, 25:18 und 15:8 in der Ballsporthalle Vilsbiburgs durch und macht so nicht nur den Kampf um die besten Play-off-Plätze spannender. Dort liegen die Niederbayern mit 38:6 Punkten und 61:19 Sätzen vor dem punktgleichen Dresdner SC (59:21 Sätze) und dem Schweriner Sportclub mit 36:8 Punkten in Führung.
Vielmehr war es auch ein Fingerzeig für das Highlight, dass die Volleyball-Fans am 4. März im GERRY WEBER STADION in HalleWestfalen erwartet. Dann stehen sich ab 13 Uhr Schwerin und Vilsbiburg im Vietentours DVV-Pokalfinale 2012 gegenüber. In einem Pressegespräch, das vor der Generalprobe in der Ballsporthalle stattfand, untermauerten alle Beteiligten, wie intensiv die Vorbereitung laufen würde und die Vorfreude täglich steigt. Joana Gallas, Schwerins Nummer zwei auf der Liberoposition sagt: „Wir durchlaufen gerade ein sehr intensives Krafttraining. Denn schon zu Anfang der Saison war klar, dass dieses Finale unser größtes Ziel sein würde.” Gallas ist mit 19 eine der Jüngsten im Team des Meisters und saß 2006, als erstmals ein Pokalfinale in der modernen Eventarena ausgetragen wurde, als Fan des SSC auf der Tribüne unter den Zuschauern: „Es war einfach unglaublich und Gänsehautfeeling pur.”
Vilsbiburgs Libero Lenka Dürr hat ebenfalls nur positive Erinnerungen an ihre siegreiche Premiere 2009 im Finale gegen Dresden: „Es ist nicht nur ein Kribbeln, wenn man vor 10.000 Leuten spielt, ich würde es sogar als Beben beschreiben. Denn es ist alles sehr viel größer und lauter. Am 4. März lassen wir uns von unseren Fans wieder mitreißen.” Damit es „am Ende einfach nur wieder so schön wird wie 2009 gegen Dresden”. Raben-Manager Klaus-Peter Jung ist sich sicher: „Wir sind nicht der Favorit, auch wenn wir das Hinspiel in der Bundesliga gewonnen haben. Denn wir wissen, was in Schwerin steckt.” Was später mit dem Spiel dokumentiert wurde.
Ebenfalls in Vilsbiburg zu Gast war eine Delegation von Generali Haching, Pokalsieger der letzten drei Jahre und Endspielgegner am 4. März (ab 15.30 Uhr) des VfB Friedrichshafens. Während die Häfler schon so gut wie unterwegs sind zu ihrem Champions League-Auftritt am Mittwoch im russischen Kazan, nutzte Hachings Manager Josef Köck die Gelegenheit, die Bedeutung des Pokalfinals für Volleyball zu unterstreichen: „Es geht nicht nur ums rein Sportliche, wir müssen Volleyball in der Medienwelt stärker machen.” Hachings Coach Mihai Paduretu, so Köck, würde seinen Spielern immer sagen: „Das ist wie in Hollywood!” Auf der großen Bühne vor toller Kulisse zu spielen sei ein einzigartiges Erlebnis. Roy Friedrich, Mittelblocker im Team des Bundesliga-Tabellenführers, verspricht, dass „wir das Finale nicht auf die leichte Schulter nehmen”: „Es wird ein schweres Spiel. Wir werden hundert Prozent bieten, damit wir vor 10.000 Zuschauern so richtig Gas geben können, um unser Spiel zu machen.” Friedrich hat auch eine Vision zum Ausgang der Partie: „Ich gehe von einem Fünf-Satz-Spiel aus, in dem wir am Ende die Glücklicheren sind und ich will den Pokal wieder mitnehmen.”
Den Zuschauern vor Ort soll es nur Recht sein, wenn sie zwei packende Spiele am ersten März-Sonntag geboten bekommen. Für die Vietentours DVV-Pokalfinals können Tickets im GERRY WEBER Ticket-Center (Weidenstraße 2, 33790 HalleWestfalen) telefonisch unter (05201) 818-0 oder online unter www.gerryweber-world.de bestellt werden. Für Fans, die den Weg nach Ostwestfalen antreten können ist auch gesorgt. Beide Endspiele werden live auf www.laola1.tv übertragen.
Vielmehr war es auch ein Fingerzeig für das Highlight, dass die Volleyball-Fans am 4. März im GERRY WEBER STADION in HalleWestfalen erwartet. Dann stehen sich ab 13 Uhr Schwerin und Vilsbiburg im Vietentours DVV-Pokalfinale 2012 gegenüber. In einem Pressegespräch, das vor der Generalprobe in der Ballsporthalle stattfand, untermauerten alle Beteiligten, wie intensiv die Vorbereitung laufen würde und die Vorfreude täglich steigt. Joana Gallas, Schwerins Nummer zwei auf der Liberoposition sagt: „Wir durchlaufen gerade ein sehr intensives Krafttraining. Denn schon zu Anfang der Saison war klar, dass dieses Finale unser größtes Ziel sein würde.” Gallas ist mit 19 eine der Jüngsten im Team des Meisters und saß 2006, als erstmals ein Pokalfinale in der modernen Eventarena ausgetragen wurde, als Fan des SSC auf der Tribüne unter den Zuschauern: „Es war einfach unglaublich und Gänsehautfeeling pur.”
Vilsbiburgs Libero Lenka Dürr hat ebenfalls nur positive Erinnerungen an ihre siegreiche Premiere 2009 im Finale gegen Dresden: „Es ist nicht nur ein Kribbeln, wenn man vor 10.000 Leuten spielt, ich würde es sogar als Beben beschreiben. Denn es ist alles sehr viel größer und lauter. Am 4. März lassen wir uns von unseren Fans wieder mitreißen.” Damit es „am Ende einfach nur wieder so schön wird wie 2009 gegen Dresden”. Raben-Manager Klaus-Peter Jung ist sich sicher: „Wir sind nicht der Favorit, auch wenn wir das Hinspiel in der Bundesliga gewonnen haben. Denn wir wissen, was in Schwerin steckt.” Was später mit dem Spiel dokumentiert wurde.
Ebenfalls in Vilsbiburg zu Gast war eine Delegation von Generali Haching, Pokalsieger der letzten drei Jahre und Endspielgegner am 4. März (ab 15.30 Uhr) des VfB Friedrichshafens. Während die Häfler schon so gut wie unterwegs sind zu ihrem Champions League-Auftritt am Mittwoch im russischen Kazan, nutzte Hachings Manager Josef Köck die Gelegenheit, die Bedeutung des Pokalfinals für Volleyball zu unterstreichen: „Es geht nicht nur ums rein Sportliche, wir müssen Volleyball in der Medienwelt stärker machen.” Hachings Coach Mihai Paduretu, so Köck, würde seinen Spielern immer sagen: „Das ist wie in Hollywood!” Auf der großen Bühne vor toller Kulisse zu spielen sei ein einzigartiges Erlebnis. Roy Friedrich, Mittelblocker im Team des Bundesliga-Tabellenführers, verspricht, dass „wir das Finale nicht auf die leichte Schulter nehmen”: „Es wird ein schweres Spiel. Wir werden hundert Prozent bieten, damit wir vor 10.000 Zuschauern so richtig Gas geben können, um unser Spiel zu machen.” Friedrich hat auch eine Vision zum Ausgang der Partie: „Ich gehe von einem Fünf-Satz-Spiel aus, in dem wir am Ende die Glücklicheren sind und ich will den Pokal wieder mitnehmen.”
Den Zuschauern vor Ort soll es nur Recht sein, wenn sie zwei packende Spiele am ersten März-Sonntag geboten bekommen. Für die Vietentours DVV-Pokalfinals können Tickets im GERRY WEBER Ticket-Center (Weidenstraße 2, 33790 HalleWestfalen) telefonisch unter (05201) 818-0 oder online unter www.gerryweber-world.de bestellt werden. Für Fans, die den Weg nach Ostwestfalen antreten können ist auch gesorgt. Beide Endspiele werden live auf www.laola1.tv übertragen.






